Das vhs-Konzept „ProSalutO – Gesundheit am Arbeitsplatz“ basiert auf der Grundsatzfrage „Was hält den Menschen gesund?“. Die theoretische Grundlage bietet das Salutogenesekonzept. ProSalutO kombiniert wirksame methodische Ansätze, die sowohl den einzelnen Menschen als auch die Organisation als Ganzes bewegen.
ProSalutO-Prozessbegleiter unterstützen Unternehmen bei der Ein- und Durchführung von betrieblichem Gesundheitsmanagement. Sie planen mit den Auftraggebern den Entwicklungsprozess und setzen ihn mit den Betroffenen um. Dabei werden Grundsätze und Methoden der systemischen Organisationsentwicklung angewandt. Der Volkshochschulverband und die ausgebildeten Prozessbegleiter verfolgen mit dem ProSalutO-Konzept die im Europäischen Recht verankerten Ziele der betrieblichen Gesundheitsförderung (Luxemburger Deklaration 1997).
Betriebliches Gesundheitsmanagement nach dem ProSalutO-Konzept geht über Verhaltensprävention hinaus und entwickelt mit den Betroffenen intakte Strukturen, die motivations- und leistungsfördernd sind, die die Unternehmenskultur beleben und imagefördernd wirken.
Ihr Gewinn:
Als Projektleiter des Steinbeis-Beratungszentrums Betriebliches Gesundheitsmanagement ergänze ich mich mit den ProSalutO-Prozessbegleiterinnen Ulrike Niethammer und Gabriele Wagner. Gemeinsam finden wir passgenaue Lösungen für Ihre Fragen zur Gesundheit am Arbeitsplatz. Wir entwickeln mit Ihnen den Prozess der Bedarfsanalyse, Prioritätensetzung, Planung und Ausführung der Maßnahmen, sowie die Evaluation. Darüber hinaus steht uns die Beratungskompetenz des Steinbeis-Verbundes als Ressource zur Verfügung. Unsere Adresse:
Schulstraße 2
71083 Herrenberg
Telefon 07032-931350
http://www.stw.de/su/1306
| Inhalt: |
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| Sinnfindung · Sich einordnen im Spannungsfeld zwischen inneren Bedürfnissen und beruflichen Herausforderungen · |
| Förderung des Kohärenzgefühls (nach Aaron Antonovsky) · Unterstützung von gesundheitsfördernden Faktoren (Spiel |
| und Dialog) · Work-Life-Balance · Ressourcen |
| Methodik: |
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| Wahrnehmungs- und Entspannungsübungen (z. B. Progressive Muskelrelaxation noch Jacobson) · Körperarbeit · |
| Arbeit mit Symbolen · Kleingruppen · Grafische Darstellung und Diskussion |
Das Training Gesundheitsbildung steigert das Gefühl der eigenen Handlungskompetenz und stärkt das Bewusstsein für psychische Belastungen. Es verbessert das Verständnis für und den Umgang mit persönlichen Ressourcen.
Die Teilnehmer erkennen dysfunktionale Mechanismen und erlernen ihre individuelle Work-Life-Balance. Körperwahrnehmungs- und Entspannungsübungen werden in Kleingruppen ausgewertet und in Bezug zum Lebensalltag gesetzt.
| Inhalt: |
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| Training krafterhaltender Strategien · Persönliche Grenzen erfahren, wahren und erweitern · Spannung und |
| Entspannung · Erfahrung persönlicher Stressmuster durch Decodierung der Körpersprache · Ökonomische |
| Bewegung · Achtsamkeit |
| Methodik: |
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| Körpererfahrung im Raum, mit Partnern und in der Gruppe · Wahrnehmungs- und Entspannungsübungen (z. B. |
| Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson) · Bewegungserfahrungen zum Umgang mit Last, Belastung, Entlastung · |
| Symbolisierung von Stressfaktoren · Übertragung der Körpererfahrungen auf den Berufsalltag durch Diskussion und |
| grafische Darstellung |
Stress mit seinen vielfältigen Folgeerscheinungen ist eine der häufigsten Ursachen für krankheitsbedingte Fehlzeiten. Stress entsteht an der Schnittstelle zwischen äußeren Herausforderungen und inneren Ressourcen. Missverhältnisse zwischen Geben und Nehmen führen zu Erschöpfung und Aggression bis hin zum Ausbrennen der Kraft, dem Burnout-Syndrom.
Ein gesundes Bewusstsein für die persönlichen Grenzen ist die Voraussetzung für das freie Spiel mit Kräften. An Grenzen können sich Kräfte entfalten und wachsen, neue Herausforderungen können angenommen werden.
Im Training Stressmanagement erkennen die Teilnehmer ihre persönlichen Stressmuster. Sie nehmen bewusst ihre Position im Spannungsfeld zwischen Opferbereitschaft und Selbstfürsorge ein – damit sie langfristig kreativ und effizient sind.
| Inhalt: |
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| Konfrontation mit dem Selbstbild · Schwächen und Stärken · Vision und Perspektive · Herkunft und Zukunft · |
| Sinn und Motivation |
| Methodik: |
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| Körperbildarbeit in Körperwahrnehmung und Symbolisierung · Phantasie- und Imaginationsübungen · |
| Feedback im Team |
Wenn Beruf und Berufung deckungsgleich werden, dann wird Arbeit motiviert und kreativ geleistet, dann passen der Anspruch der Unternehmensleitung und die Zufriedenheit der Beschäftigten zusammen. Ein entscheidender Erfolgsfaktor: Denn die Persönlichkeit der einzelnen Mitarbeiter gestaltet die Unternehmenskultur und somit die Identität des Betriebes. Durch sie hat das Unternehmen eine persönliche Ausstrahlung auf Kunden, Auftraggeber und neue Mitarbeiter.
Das Training Identitätsbildung führt die Teilnehmer in eine konstruktive Auseinandersetzung mit ihrem Selbstbild, ihren Schwächen und Stärken und mit den Grundfragen an das Ich: „Wer bin ich?“ – „Woher komme ich?“ – „Wo will ich als Mitarbeiter des Unternehmens hin?“
| Inhalt: |
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| Teamarbeit · Identifizierung von typischen Rollenmustern · Kommunikationsregeln · Selbstbehauptung, Nachgeben |
| und Kompromissbildung · Umgang mit Emotionen · Körpersprache und Wortsprache |
| Methodik: |
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| Trommeln in der Gruppe (Drum Circle) · Stimm- und Lautarbeit · Mannschaftsspiel · Rollenspiel · |
| Nähe- und Distanzübungen |
Transparente und selbstbewusste Kommunikation schafft reibungsfreie Arbeitsabläufe und verbessert das Arbeitsklima. Ein Team muss sich seiner Positionen und Rollen klar sein, damit es harmonisch zusammenspielen kann – wie ein Orchester.
„To listen is to learn“: Neben Rollenspiel und Körperarbeit kommt hier die Methode „Drum Circle“ zur Anwendung. Die Teilnehmer erleben musikalische Kommunikation auf Trommeln und anderen Rhythmusinstrumenten. Hierbei lassen sich mit sehr viel Spaß typische Themen der zwischenmenschlichen Kommunikation erfahren und trainieren.
| Inhalt: |
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| Umgang mit Emotionen · Macht und Unterordnung · Täter- und Opferrolle · Mobbing · Konstruktive, destruktive und |
| autodestruktive Aggression · Neid und Konkurrenz · Wahrung und Achtung von Grenzen · Verletzung und Versöhnung · |
| Innere und äußere Vergebungsprozesse · Identifizierung sich wiederholender Muster (Übertragungsgeschehen) |
| Methodik: |
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| Bewegungsarbeit in Partnerübungen · Demonstration von Beziehungsmustern · Bearbeiten konkreter Beispiele der |
| Teilnehmer · Strukturierte Aggressionsarbeit · Arbeit am Boxsack · Theorievermittlung in Vortrag und Diskussion |
Konflikthafte Beziehungen verletzen, kränken, schwächen und gefährden die Leistungskraft. Mobbing verdirbt das Betriebsklima und mindert die Arbeitsleistung. Kollegiale Beziehungen am Arbeitsplatz machen stark und leistungsfähig, unter Belastung auch in gutem Sinne leid-fähig. Gesunde Beziehungen verbessern nachhaltig das Betriebsklima.
Für jeden Konflikt gibt es Lösungen! Das Training Konfliktmanagement unterstützt Ihr Team im Be- und Verarbeiten von Konflikten und Kränkungen, in der Entfaltung konstruktiver Aggression und führt zu innerer sowie äußerer Versöhnung. Damit die Kraft Ihrer Mitarbeiter wieder für die wesentlichen Dinge frei ist!